Privat

Allgemein

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Textur

Zeugs

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Eine Freundin brachte mich auf den Begriff Magic Cleaning. Im Internet findet man allerhand Empfehlungen und Zusammenfassungen dazu und es klang so traumhaft, dass ich beschloss, es ebenfalls zu probieren. Im Endeffekt geht es darum sich klar zu machen, wieviel man besitzt und dann radikal auszusortieren. Ich fing mit den Büchern an: 92 habe ich an Momox verkauft, zugegebenermaßen zu einem Spottpreis, aber die haben einen Abholservice und bei 92 Büchern kam mir das gelegen. Leider versagt besagter Abholservice von Hermes seit 2 Wochen hochgradig. 4 Termine sind verstrichen, an denen ich angeblich nicht zu Hause war (da es keine Benachrichtigung von Hermes in meinem Kasten gab, behaupte ich jetzt mal ganz frech, dass die einzigen, die nicht bei mir zu Hause waren, der Hermes-Depp nebst sein Lieferauto sind).

Weiter ging es mit meinen Klamotten. Einen großen blauen Sack hab ich an meine Eltern zum Verteilen an interessierte Mitmenschen gegeben, 2 Mülltüten landeten im Müll und eine Ikea-Tüte landete auf ebay. Schaut doch mal rein!

Spazieren

Berlin, Street Art

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Neulich war ja Wahl in Berlin (lasst uns das Ergebnis wann anders besprechen). Ich war früh wählen und stieg danach in irgendeinen Bus, fuhr irgendwo hin und ging dann spazieren. Das tolle an Berlin ist, dass man sich eigentlich kaum verkaufen kann, weil es immer irgendwelche Bushaltestellen gibt, von denen man wieder zur Mitte kommt. So lief ich also 2 Stunden fröhlich durch die Gegend. Ich finde das sehr meditativ. Man kontempliert über das, was war und das, was ist und im besten Falle lacht man am Ende laut über die Dinge, die einem einmal Sorgen bereiteten.

Ich hab mal irgendwo nen Artikel gelesen, was Rentner in ihrem Leben bereuen. Die Antwort, die am Meisten genannt wurde: Man habe sich zu viel gesorgt.

Ist natürlich leichter gesagt, als getan, aber hier und jetzt lebe ich. In dieser Stadt, mit diesen Menschen, in meinem Leben. Ich habe Freunde, ich habe Tiere, ich habe Arbeit. Ich habe Lieben, Träume, Wünsche. Ich werde umsorgt, wenn ich es will; ich werde in Ruhe gelassen, wenn ich es will. Ich kann tanzen, ich kann frei sein, ich kann hoch über der Menge schwebend meine Hüften schwingen, aber genauso gut kann ich auch zu Hause bleiben und zum 100. Mal Sherlock schauen. Egal, was ich tue: Es ist gut. Es ist richtig. Ich bin glücklich.

Ententente

Natur

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Ich war die letzten paar Tage krank im Bett und konnte nur mir meinem Finger die Maus von A nach B verschieben, um Fotos anzusehen. Dabei fiel mir auf, dass ich euch noch gar nicht die Fotos vom See gezeigt hab, die ich während meines Urlaubs gemacht hab. Sonne! Wasser! Enten!

U-Bahn

Berlin, Zeugs

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Auf meinem Instagram-Profil mach ich das jetzt schon relativ lange: U-Bahnhöfe fotografieren und so zurechtschnippeln, wie mir grad der Sinn steht. Ich persönlich find mich ganz schön witzig, deswegen dachte ich mir, ich schieße das mit der Canon nach. Habe vor, mir die Dinger einrahmen zu lassen. Das wird wohl sowas wie ein Langzeitprojekt. Vielleicht raff ich mich ja auch mal auf und fahre die entsprechenden U-Bahnhöfe ab, die noch auf meiner Liste stehen..