Pfau

Berlin, Street Art

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Fast

Schwarzweiß

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Neulich kam wieder Farbe unter meine Haut. Genau da, wo es weh tut. Ich würde jetzt gern behaupten, dass ich die Zähne zusammenbiss, dachte „Wer schön sein will, muss fühlen“ und das Ding durchgezogen hab wie der starke Hase, der ich bin.

Aber Mama sagt, man soll nicht lügen. Ich hab geheult, wie ein kleines Kind. Fiese Rippen.

Falls ihr nach einem klasse Künstler aus dem Dot- und Line-Work-Bereich sucht, dann schaut doch mal bei Andy vorbei. Von dem stammt auch schon mein Spatz auf der Brust und bald kann ich euch zeigen, was wir dieses Mal gemacht haben.

Berlin, Zeugs

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Neulich lag ich nackt in der Mall of Berlin auf einer Liege und genoss eine ölige Ganzkörper-Massage. Und wenn ich Ganzkörper schreibe, dann meine ich das auch. Jeder Zeh, jedes Fingerglied wurde ganz sanft massiert, begleitet von der Art Entspannungsmusik, die ich irgendwie nie selbst im Internet finde.
Man gönnt sich ja sonst nichts.

Danach war ich so entspannt, dass ich beschloss, den Weg nach Hause ein Stück weit zu Fuß zurückzulegen. Ich bin schon öfter vom Potsdamer Platz bis nach Steglitz gelaufen. Je nach Wetterlage dauert das so 2 bis 3 Stunden. Und gegenüber vom Wintergarten gibt es diesen tollen Hutladen mit Modellen, denen man ansieht, dass ich sie mir nie leisten kann (bzw. will) und trotzdem klebe ich jedes Mal mit meiner Nase dran und bewundere die Kunst.

Apropos Kunst. Zufälligerweise war nämlich auch Gallerie-Wochenende. Mir war nicht klar, dass in diesem eher unansehnlichen Teil der Stadt so dermaßen viele Gallerien auf den Hinterhöfen versteckt sind. Und nennt mich Kunstbanause. Ich hätte ohne Probleme in an die 10 Ausstellungen gehen können, for free (denn wir sind ja in Berlin), aber die Hinterhöre auszukundschaften war doch viel spannender.